OPC UA als Weltsprache der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation ist herstellerübergreifend kompatibel: Eindruck von Stand der OPC Foundation bei der Hannover Messe 2018. (Fraunhofer IOSB)

open62541: Quelloffener, für Embedded-Systeme geeigneter OPC UA-Stack offiziell zertifiziert

Das ressourcenschonende open62541 ist die einzige offene, durchgängig in C programmierte Implementierung von OPC UA, der Weltsprache der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation und läuft auf jeder Art von Hardware vom kleinen eingebetteten System bis zur großen Produktionsanlage. Nun hat open62541 das entscheidende Gütesiegel bekommen: Die OPC Foundation hat die offizielle Zertifizierbarkeit von OPC UA-Servern auf Basis der Version 1.0 des offenen OPC UA-Stacks bekannt gegben.

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Das Fraunhofer SIT stellt mit VUSC neues Werkzeug für automatisierte Software-Analyse vor, das Fehler auch ohne Bereitstellung des Software-Quellcodes findet. (gemeinfrei)

Codescanner findet Software-Schwachstellen ohne Quellcode

Das Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie SIT stellt ein neues Werkzeug für automatisierte Software-Analyse vor. Der Vulnerability Scanner VUSC verspricht, Software auf Schwachstellen zu prüfen, ohne dass ihm dafür der zugrunde liegende Quellcode bereitgestellt werden muss.

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Green Hills‘ Platform for Secure Connected Cars unterstützt den Telemaco3P-Automotive-Prozessor von STMicroelectronics, um effiziente und bewährte Datensicherheit sowie Betriebssicherheit nach ISO 26262 bei der Fahrzeugvernetzung zu gewährleisten (Green Hills Software)

Unterstützung für sichere Automotive-Telematik und -Datenanbindung

Green Hills Software gibt die Verfügbarkeit des betriebs- und datensicheren (Safety & Security) Echtzeit-Betriebssystems INTEGRITY (RTOS) und seiner integrierten Komponenten/Services für den Automotive-Prozessor Telemaco3P von STMicroelectronics bekannt. Die Plattform vereint das ASIL-zertifizierte INTEGRITY RTOS, Middleware und ASIL-zertifizierte Softwareentwicklungswerkzeuge mit STMicroelectronics‘ Automotive-Prozessor.

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Der Flexera-Report zur Softwaremonetarisierung zeigt auf, welch mangelnden Einblick Software-Unternehmen in das Nutzungsverhalten ihrer Kunden wirklich haben. (gemeinfrei)

Analyse von Nutzungsdaten bleibt Herausforderung für Softwareanbieter

Der unverstellte Blick auf die Nutzungsdaten von Software ist ein absolutes Muss für Softwareanbieter. Wie Kunden im Detail Anwendungen nutzen ist entscheidend, um passende Monetarisierungs- und Bereitstellungsmodelle zu entwickeln und Anwendungen kontinuierlich an Kundenanforderungen anzupassen. Der Zugang und die Analyse von Nutzungsdaten unterscheidet sich jedoch stark von Anbieter zu Anbieter. Das belegt der Report „Monetization Monitor: Usage Management & Insights“ von Flexera.

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IoT ist nicht IT: Anders als in der informationstechnologie lassen sich Patches in Embedded Systemen nur äußerst schwierig implementieren. Umso wichtiger ist es wenn Security von Beginn an im Embedded-Gerät gehärtet ist, denn eine Schwachstelle in der Software lässt sich hier deutlich schwieriger beheben. (gemeinfrei)

Warum Patches für Embedded Security keine Lösung sind

Das Internet der Dinge besteht zum großen Teil aus „Operational Technology“, ist also vielmehr OT als IT. Das bedeutet, das Security Ansätze anderen Regeln folgen müssen, als es in der klassischen IT üblich ist. Security-Mechanismen, die in Geräten bereits vorab eingebaut, sind Pflicht - vor allem, weil die nachträgliche Veröffentlichung von Patches nicht ausreicht.

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