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 Sebastian Gerstl ♥ Embedded Software Engineering

Sebastian Gerstl

Redakteur

Fachredakteur für Embedded Systeme und Software Engineering.

Artikel des Autors

Vor 5 Jahren, am 29. Juli 2015, erfolgte der weltweite Launch von Windows 10 - Nutzer, die ine alte Windows-Version hatten, konnten das Betriebssystem sogar als kostenloses Update beziehen. Teil von Microsofts strategie, das 'letzte Windows' fortan als einheitliche, durchgängige Plattform anzubieten.

5 Jahre Windows 10: Das „letzte“, ewige Windows?

Windows 10 feiert 5. Geburtstag: Am 29. Juli 2015 erschien die aktuelle Iteration des weltweit verbreitetsten Betriebssystems. Nach Aussage von Microsoft soll es „das letzte Windows“ sein: Das Betriebssystem wird als Service stetig mit Updates aktualisiert und erneuert. Anlass für einen Rückblick auf die nun bald 35-jährige Geschichte der Betriebssystemsfamilie.

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Vom 7. bis 11. Oktober 1968 trafen sich international anerkannte Experten der Computerwissenschaften aus 11 Ländern zur 1. NATO Software Engineering Conference. Ihr Ziel Richtlinien für Strukturen, Entwicklungsmethoden, Qualitätssicherung und Projektmanagement der Softwareentwicklung zu schaffen. Zu sehen, von links nach rechts: J.W. Smith, M. Paul, A.J. Perlis, B. Randell, D.T. Ross, R.M. Graham, Dr. G. Goos, W. van der Poel, M.D. McIlroy und H.A. Kinslow.

Raus aus der Software-Krise: 50 Jahre Software-Engineering

In den 1960ern beginnen Computer, die Wirtschaft zu erobern. Doch die Softwareentwicklung steckt noch in den Kinderschuhen und verschlingt oft mehr Geld als die zugehörige Hardware. Eine NATO-Tagung in Garmisch-Partenkirchen sucht einen Ausweg: Die Computerlandschaft braucht Software-Engineering!

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Das GNU-Projekt sollte den Grundstein legen für Software, deren Quellcode frei einsehbar sein soll sowie - unter bestimmten Bedingungen - verändert und für andere Projekte genutzt werden kann. Was vor 35 Jahren revolutionär war, ist heute weitgehend etabliert - auch in einer Industrie, die sich einst massiv gegen den Gedanken freier Software wehrte.

35 Jahre GNU-Projekt: Ein Fanal für freie Software

„Free Unix!“: Mit diesem Aufruf rief der Hacker und Programmierer Richard Stallman am 27. 09. 1983 zur Entwicklung eines quelloffenen Betriebssystems auf. OS, Kernel, Compiler – der Quellcode der gesamten Software sollte offen einsehbar sein – und vor allem: frei!

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Muster einer FPGA-basierten Hardware-Plattform für "Project Brainwave". Auf seiner Entwicklerkonferenz Build 2018 kündigte Microsoft an, seine KI-Plattform auch für Kunden zugänglich zu machen.

Brainwave: Microsofts KI-Projekt

Mit Projekt Brainwave bietet Microsoft eine FPGA-basierte Echtzeit-KI-Plattform in der Azure Cloud, mittels der Berechnungen mit möglichst geringer Latenzzeit durchführbar sein sollen. Was war ausschlaggebend für die Hardware-Wahl, und welche KI-Strategie verfolgt Microsoft? Ein Interview mit Doug Burger, Entwickler im Brainwave-Team.

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Künstliche Intelligenz hat sich in rasender Geschwindigkeit vom Science-Fiction-Stilmittel zur praktischen Anwendbarkeit entwickelt. Schnellere Bandbreiten sowie leistungsfähigere Cloud-Abnindungen und Rechenzentrenmachen es möglich. Doch welche Ansprüche stellt KI an Hardware, und welche Technologien werden diesen am besten gerecht?

Welche Hardware eignet sich besser zur KI-Beschleunigung?

Moderne Hardwarebeschleuniger haben den praktikablen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in IT und Industrie in greifbare Nähe gerückt. Doch welche Technologie eignet sich hierfür besser: GPUs, DSPs, programmierbare FPGAs oder eigene, dedizierte Prozessoren? ELEKTRONIKPRAXIS hat Hardwarehersteller und Embedded-Experten zu diesem Thema befragt.

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