Es definiert Konnektivität für das industrielle Internet der Dinge neu: Das Software-Framework Connext DDS, das auf dem Data-Distribution-Service-Standard basiert. RTI bietet einen Blick hinter die Kulissen.
Klassisches oder agiles Projektmanagement? Diese Frage hat sich in vielen Unternehmen zur Glaubensfrage entwickelt. Dabei haben beide Ansätze Stärken und Schwächen. Deshalb ist es in der Praxis oft sinnvoll, das Beste bzw. Zielführendste aus den beiden Projektmanagement-Welten zu vereinen.
Analog Devices gibt die Erweiterung seiner Linux-Distribution durch die Unterstützung von mehr als 1.000 ADI-Peripheriebausteinen mit Kernel-internen Linux-Gerätetreibern bekannt. Diese Open-Source-Gerätetreiber sind dafür ausgelegt, die zügige Entwicklung von Embedded-Lösungen zu ermöglichen.
Die EU-Kommission will KI-Systeme entsprechend ihrer Risiken regulieren. Doch geht das weit genug? Experten halten den Ansatz für notwendig, aber nicht für ausreichend. Was für ein vertrauenswürdiges KI-System notwendig ist.
In modernen Pkw arbeitet heute ein komplexes System an elektronischen Bauteilen. Immer öfter sind die Fahrzeuge zudem an das Internet angebunden. Das macht sie anfällig für Hacker-Attacken.
Die offene Vernetzung von Embedded-Systemen dringt in Segmente wie Medizin, Automotive und Industrie vor. Für diese Systeme wird nicht nur die funktionale Sicherheit, sondern auch der Schutz gegen Cyber-Attacken wesentlich. Daneben müssen weitere Bedrohungen berücksichtigt werden.
Bei dem ganzen Hype um DevOps und Agile vergisst man schnell, dass sich die klassische Softwareentwicklung manchmal besser eignet. Ein Vergleich zweier Software-Produktionsstraßen im Kontext klassisch versus innovativ zeigt die Grenzen der Agilität auf.
Einem von Siemens beauftragten Softwareentwickler drohen zehn Jahre Haft: Der Programmierer hatte Logikbomben in seinen Auftragscode eingebaut, so dass das Unternehmen ihn regelmäßig neu beauftragen musste. Der Vorfall wirft Fragen über Stellen- und Finanzwert von Code auf.
KI, Gentechnik, Cyborgs: Wie weit darf die technische Entwicklung gehen? Der Münchner Philosophieprofessor Julian Nida-Rümelin betrachtet im Interview das Spannungsfeld zwischen Technik, Ethik, Recht und Ökonomie.
„Mein Auftrag ist es, hier Geschwindigkeit reinzubringen!“ Mit diesen markigen Worten wird die Agile Transition in so manch einer Firma eingeläutet. Das häufige Ergebnis: Die Fluktuation beim Personal steigt – und die versprochenen Zuwächse an Produktivität bleiben aus.