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Sichere Cloudkonnektivität für IoT-Geräte

| Autor / Redakteur: Colin Walls / Sebastian Gerstl

Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) treibt das Wachstum eingebetteter Systeme immer schneller voran und wirkt sich besonders auf die Entwicklung verbundener Geräte aus, die in den verschiedensten Branchen eingesetzt werden. Hersteller von Embedded-Geräten müssen nun Wege finden, um Geräte schnell und einfach mit der Cloud zu verbinden.

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Aufbau einer durchgängigen Mentor-Umgebung einschließlich des Mentor Embedded IoT Frameworks.
Aufbau einer durchgängigen Mentor-Umgebung einschließlich des Mentor Embedded IoT Frameworks.
(Bild: Mentor - a Siemens business )

Damit sie Sicherheitsbedrohungen begegnen und flexible Aktualisierungen dieser eingebetteten Systeme ermöglichen können, benötigen die Hersteller eine zuverlässige Lösung. Aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten wird derzeit das Open-Source-Betriebssystem Linux weltweit für verbundene Geräte genutzt. Für eine einfachere Einführung sowie zuverlässige Sicherheits- und Anpassungsfunktionen bieten Microsoft Azure und Mentor Embedded eine stabile integrierte Lösung, mit der Hersteller ihre IoT- und cloudbasierten, verbundenen Geräte bereitstellen können.

Mit Mentor Embedded Linux können Hersteller von Embedded-Geräten die Entwicklung vereinfachen und den ROI mit zwei branchenführenden, kommerziellen Embedded-Linux-Lösungen verbessern, von denen eine auf dem Yocto-Projekt und die andere auf Debian basiert. Beide Lösungen sind konfigurierbar und bieten sofort einsatzbereite Unterstützung für komplexe Grafiken und umfassende Entwicklungstools. Mentor Embedded Linux-Lösungen sind bereits in Azure IoT Edge über das Mentor Embedded IoT Framework (MEIF) integriert, sodass Entwickler jedes Gerät in ein hochsicheres Edge-Gateway mit modernsten Analysefunktionen und anderen IoT-Services verwandeln können.

Das Mentor Embedded IoT Framework (MEIF) ist eine Cloudlösung, die sichere IoT-Architekturen bietet und gleichzeitig die Komplexität und Kosten reduziert, die mit der Portierung, Skalierung und Backend-Integration von Geräten verbunden sind. Zudem integriert und erweitert das MEIF die Funktionalität von Services, die von Backend-Cloudprovidern angeboten werden. Es ermöglicht sichere Cloudverbindungen, die Geräteverwaltung und -überwachung, Remote-Softwareupdates, Warnungen/Ereignismeldungen und Remote-Debug- und -Diagnosefunktionen für Geräte.

Diese Funktionen sind von Mikroprozessoren (MCUs) bis hin zu Multi-Core-Anwendungsprozessoren und in allen Prozessorarchitekturen wie Arm und x86 skalierbar. Entwickler können das Betriebssystem frei wählen, vom Open-Source-System Linux bis hin zu deterministischen Betriebssystemen wie Nucleus RTOS von Mentor.

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