Automatisierte Produktionssysteme (aPS) sind oft mehrere Jahrzehnte in Betrieb und werden im Laufe der Zeit gewartet und modifiziert. Muss eine Komponente, sei es nun ein größeres Bauteil oder nur ein kleiner Sensor, getauscht werden, lässt sich der Aufwand für die Implementierung der Änderung nur schwer abschätzen. Zu dicht sind die Verflechtungen und Abhängigkeiten zwischen Mechanik, Elektronik und Software. Am Lehrstuhl AIS der TU München sucht man nun einen Weg, um diesen Aufwand besser abschätzen zu können.
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