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Die SBOM gewinnt in Zeiten von Open Source zunehmend an Bedeutung. Doch ohne vernünftige Dokumentation wird es nichts mit der Risikominderung.  (Bild: Revenera)
Dokumentation von Software-Schwachstellen

Vulnerability Disclosure Report (VDR) und Vulnerability Exploitability eXchange (VEX)

Im Umgang mit Open Source Software-Komponenten (OSS) gewinnt die Software-Bill-of-Materials (SBOM) immer mehr an Bedeutung. Sie gibt jedoch nur bedingt Auskunft über die Sicherheit einer Anwendung. Dokumentations-Ansätze wie Vulnerability Disclosure Report (VDR) und Vulnerability Exploitability eXchange (VEX) sind für die richtige Einstufung, Risikominderung und Behebung von Schwachstellen unerlässlich.

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Bildergalerien

Bild 1 (Bild: Green Hills Software)
Software-Partitionierung

Der Separation-Kernel als Alternative zum Hypervisor

Software-Partitionierung, d.h. die Ausführung von Anwendungen in voneinander getrennten Umgebungen, ist ein gängiges Mittel, um Anforderungen hinsichtlich Funktions- oder Datensicherheit zu erfüllen. Der Einsatz eines Hypervisors ist hier ein probates Mittel, allerdings nicht immer die beste und nie die einzige Lösung. Denn: Auch ein Hypervisor selbst kann Risiken bergen.

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Die Programmiersprachen C und C++ enthalten viele Fallstricke. MISRA schafft Abhilfe. (Bild: frei lizenziert)
MISRA konsolidiert

Zwei Amendments zu MISRA C:2012 münden in MISRA C:2023

In schneller Folge hat MISRA Amendment 3 und 4 zu MISRA C:2012 veröffentlicht. Kurz danach wurde mit MISRA C:2023 eine konsolidierte Version der bisherigen Amendments und technischen Korrekturen herausgegeben. Dieser Beitrag beschreibt alle Änderungen in Amendment 3 und 4 im Detail und geht auch auf frühere Änderungen ein. Daraus ergibt sich der Unterschied zwischen MISRA C:2012 und MISRA C:2023.

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