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Neue Active-Directory-Bridge-Lösung

| Redakteur: Sebastian Gerstl

Die AD Bridge 2.0 von Micro Focus erlaubt IT-Administratoren, Active Directories (AD) von lokalen Ressourcen auf cloudbasiertes Linux zu erweitern – einschließlich Sicherheitsrichtlinien und Zugriffskontrollen.

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Mit AD Bridge 2.0 bringt Micro Focus erstmals eine Lösung auf den Markt, mit der IT-Administratoren die AD-Steuerung von lokalen Ressourcen auf die Cloud erweitern können.
Mit AD Bridge 2.0 bringt Micro Focus erstmals eine Lösung auf den Markt, mit der IT-Administratoren die AD-Steuerung von lokalen Ressourcen auf die Cloud erweitern können.
(Bild: Micro Focus )

Mit AD Bridge 2.0 bietet Micro Focus eine Lösung, mit der IT-Administratoren die AD-Steuerung (Active Directory) von lokalen Ressourcen, einschließlich Windows- und Linux-Geräten, auf die Cloud erweitern können. Sie erlaubt Unternehmen die Authentifizierung, Sicherheit und Richtlinien der vorhandenen Infrastruktur zu nutzen, um die Migration von lokalem Linux Active Directory in die Cloud zu vereinfachen und so vollständig gesicherte und verwaltete virtuelle Linux-Maschinen in der Cloud zu erhalten.

„Wir haben Azure so optimiert, dass es die virtuellen Linux-Maschinen vollständig unterstützt, weil wir erkannt haben, dass Microsoft-Nutzer die Möglichkeit haben wollen, eine Vielzahl von Betriebssystemen in der Cloud zu nutzen", sagt Boris Baryshnikov, Principal Program Manager bei Microsoft. „Die Migration von Linux auf Azure bietet den Kunden viele Vorteile, wie beispielsweise eine erhöhte Ausfallsicherheit, eine modernisierte Arbeitsplatzverwaltung und den Zugang zu Diensten von Drittanbietern.“

Schätzungsweise 95 Prozent aller Unternehmen nutzen Active Directory, um Sicherheit und Konfiguration für Windows-Umgebungen zu verwalten. Mit der neuesten Version der hybriden Policy-Management-Lösung von Micro Focus können sie die Vorteile von AD-Konfigurationen und Sicherheitskontrollen jetzt auch auf Cloud-basierte Ressourcen anwenden. Die patentierte Technologie nutzt die standardmäßigen Group Policy Controls, die bereits von vielen Unternehmen verwendet werden. Sie erweitert sie über die Grenzen des Unternehmensnetzwerks hinaus auf Cloud-basierte Ressourcen, die aktuell unter Umständen noch nicht verwaltet werden.

„Wir haben Kunden, die derzeit tausende von GPOs für ihre lokalen Systeme verwalten und viel Zeit und Geld in die Feinabstimmung und Implementierung von Richtlinien zum Schutz ihrer Windows-Assets investieren“, sagt Nick Nikols, VP Strategy bei Micro Focus. „Die Veröffentlichung von AD Bridge 2.0 hilft Unternehmen dabei, dies und noch mehr zu erreichen, indem sie noch mehr Kontrolle über Ressourcen wie On-Premises und Cloud-basierter Linux-Geräte erhalten.“

Linux wird immer häufiger für die Cloud-Bereitstellung genutzt. Daher ist es für Unternehmen, die Cloud-basierte Lösungen wie Azure und Office 365 einsetzen entscheidend, strengere Richtlinienkontrollen in solche Systeme zu implementieren. Auf diese Weise können sie Konsistenz, Sicherheit und gleichzeitig eine vereinfachte Compliance gewährleisten. Micro Focus AD Bridge 2.0 ergänzt das wachsende Portfolio der von Micro Focus angebotenen Lösungen für Identity und Access Management. Eine intuitive, webbasierte Administrations-Konsole bietet unter anderem die Möglichkeit, Agentenversionen, angewandte Richtlinien und andere wichtige Funktionen anzuzeigen. Dazu zählen:

  • Linux Cloud Agent – Ermöglicht die Erweiterung der lokalen AD-Verwaltungsfunktionen auf Cloud-basierte Linux-Ressourcen, verbessert die Sicherheit und reduziert die Anzahl der nicht verwalteten Identitäten.
  • Web-basierte Konsole – Bietet eine benutzerfreundliche Konsole für Administratoren zur Verwaltung von Geräten und Richtlinien im gesamten Unternehmen.
  • Device Management – Identifiziert und verwaltet Domänen- und Linux-gebundene Geräte (sowohl vor Ort als auch in der Cloud), um die Sicherheit zu verbessern und einen besseren Überblick über die AD-Bridge-Infrastruktur zu erhalten.
  • PEdit-Erweiterungen – Erweitert die Möglichkeiten der Richtlinienverwaltung von AD Bridge 1.0. Enthält Sudoers (kontrollierter Zugriff auf privilegierte Konten und Befehle), Echtzeit-Dateiüberwachung, UID/GID-Mapping-Erweiterungen, Befehlsbeschränkungen und Auditierung.

„Die effiziente Verwaltung von Sicherheits- und Konfigurationsrichtlinien für Cloud-basierte Linux-Ressourcen ist eine Herausforderung, die der Markt bisher nicht effektiv lösen konnte“, sagt Danny Kim, CTO bei Full Armor. „Micro Focus AD Bridge 2.0 bietet eine echte Lösung, die Windows- und Linux-Ressourcen vereint und zentral über Active Directory verwaltet.“

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Micro Focus AD Bridge 2.0 ist ab sofort weltweit für Kunden zum Testen oder Kauf verfügbar.

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