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Debugging auch aus dem Home Office heraus

| Redakteur: Sebastian Gerstl

Für viele ist das Arbeiten im Home Office aus aktuellen Gründen zur Notwendigkeit geworden. Damit Aufgaben wie Testing und Debugging noch vernünftig geleistet werden können, haben sich Tools für sicheres Remote Debugging wie SEGGER's J-Link Remote Server bewährt.

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Debuggen im Homeoffice: Verschlüsselte Kommunikation mit SEGGER‘s J-Link Remote Server.
Debuggen im Homeoffice: Verschlüsselte Kommunikation mit SEGGER‘s J-Link Remote Server.
(Bild: SEGGER)

Der J-Link Remote Server von Segger ist ein bewährtes Werkzeug zum Remote-Debuggen. Er wird seit Jahren verwendet, um Systeme zu debuggen, die sich tausende von Kilometern entfernt oder sogar hinter Firewalls befinden. Von den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten lag schon immer ein besonderes Augenmerk darauf, Systeme in Betrieb nehmen zu können, deren Hardware nur begrenzt verfügbar, zu teuer in der Verteilung oder auf andere Weise schwierig zu erreichen sind. In jüngster Vergangenheit ist eine noch wichtigere Anwendung in den Fokus gerückt.

Zu entwickelnde Hardware kann meist schlecht nach Hause gebracht werden

Für viele von uns ist das Arbeiten von zu Hause aus zu einer Notwendigkeit geworden. Angesichts der kontinuierlichen Veränderungen im Arbeitsumfeld ist es sehr wahrscheinlich, dass in Zukunft die Möglichkeit zum Arbeiten von zu Hause aus nicht nur häufiger genutzt wird, sondern „die neue Normalität“ werden wird.

Für Entwickler ist es oft nicht praktikabel, Hardware mit nach Hause zu nehmen – was Dank des J-Link Remote Servers auch nicht erforderlich ist. Entwickler können einfach von zu Hause eine Verbindung mit der Hardware im Büro herstellen und jedes Tool verwenden, das den J-Link unterstützt.

Der J-Link funktioniert dabei genauso, als befände er direkt auf dem Schreibtisch neben dem Entwickler. Die Arbeit mit dem J-Link Remote Server war zuerst praktisch, dann sehr nützlich und zukünftig wird sie wohl unverzichtbar.

Sicherer verschlüsselter Zugang für Debugging-Zwecke

In Verbindung mit dem authentifizierten Zugang zum J-Link Remote Server und dem verschlüsselten Kommunikationstunnel zwischen Software und Probe ist der Remotezugriff eine weitere solide Debug-Option für den J-Link, die auf den bewährten Algorithmen von emCrypt basiert. Bei der Authentifizierung werden Challenge-Response-Methoden verwendet, um sicherzustellen, dass das Kennwort niemals direkt übermittelt wird. Die End-to-End-Verschlüsselung des Debug-Streams stellt sicher, dass die Firmware sicher über die Datenleitung geschickt werden kann.

Der J-Link Remote Server kann mit jedem J-Link-Modell kostenlos verwendet werden, einschließlich der Basismodelle, die nur über eine USB-Schnittstelle verfügen. Die Software ist im “J-Link Software and Documentation Package“ enthalten, das mit jedem J-Link oder J-Trace Modell zusammen ausgeliefert wird.

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