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Synopsis schließt Kooperation mit SMIC und Brite

Redakteur: Sebastian Gerstl

IP- und EPA-Anbieter Synopsis hat eine Partnerschaft mit der chinesischen Foundry Semiconductor Manufacturing International Corp. (SMIC) und dem ASIC Design Services-Spezialisten Brite Semiconductor geschlossen, um eine Plattform für Internet of Things (IoT)-Designs auf Basis eines IP-Subsystems von Synopsys zu schaffen.

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Brite Semiconductor, SMIC und Synopsys arbeiten bei der Bereitstellung einer Low-Power-Plattform für das Internet der Dinge zusammen.
Brite Semiconductor, SMIC und Synopsys arbeiten bei der Bereitstellung einer Low-Power-Plattform für das Internet der Dinge zusammen.
(Bild: CC0 / CC0 )

Die IoT-Plattform senkt die Designkosten, indem sie den Kunden einen Ausgangspunkt für die Erstellung von IoT-Designs bietet und die Integration von kundenspezifischen Funktionen bei Bedarf ermöglicht, so die Unternehmen.

Die Plattform umfasst nach Firmenangaben das DesignWare ARC Data Fusion Subsystem von Synopsys sowie einen ARC EM9D Prozessor, USB und I3C IP Lösungen. Ein entsprechend entwickelter Test-Chip demonstrierte demnach eine Reduzierung der dynamischen Leistung um bis zu 45 Prozent und reduzierte die Power-Leakage um 70 Prozent im Vergleich zu SMICs 55LL-Prozess. Die IP wurde von Brite Semis Design-Dienstleistungen mit SMICs 55 nm Ultra-Low-Power-Prozess in den Chip integriert.

Das ARC Data Fusion IP-Subsystem von Synopsys ist ein vorverifiziertes Hardware- und Software-IP-Produkt, das für den Einsatz in Geräten mit minimalem Energieverbrauch optimiert wurde.

Eng gekoppelte Schnittstellenperipherie, einschließlich Pulsdichtemodulation und I2S in Verbindung mit der mitgelieferten Softwarebibliothek zur Audioverarbeitung, vereinfachen laut Synopsys die Implementierung von Sprach- und Sprachfunktionalität in einer Vielzahl von Anwendungen

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