Raspberry Pi OS 6.2: Das passwortlose Sudo ist nun standardmäßig deaktiviert.  (Bild: Raspberry PI)
Security

Sicherheitsupdate für Raspberry Pi OS

Die Raspberry Pi Foundation hat Version 6.2 des Raspberry Pi OS veröffentlicht. Dieses Update fasst kleine Änderungen und Fehlerbehebungen der letzten Monate zusammen. Aber es gibt eine wesentliche Neuerung: Das passwortlose Sudo ist nun standardmäßig deaktiviert.

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Laut einer Bitkom-Studie lässt die Zunahme von KI-gestützer Software-Entwicklung Kunden andere Erwartungen an Software stellen: Statt für Arbeitszeit werde künftig stärker für messbare Ergebnisse bezahlt, beispielsweise anhand der Zahl gelöster Tickets. (Bild: frei lizenziert)
Bitkom-Studie „Softwarewelt 2036“

KI bringt Geschäftsmodelle der Softwarebranche ins Wanken

Die Softwarebranche muss sich auf tiefgreifende Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle einstellen. Zu diesem Ergebnis kommt die Bitkom-Studie „Softwarewelt 2036“, für den der Verband Führungskräfte aus der Software- und IT-Branche befragt hat. Weil KI-Agenten zunehmend selbst Arbeit verrichten und nicht mehr nur als Werkzeug bedient werden, verschiebt sich demnach, wofür Kundinnen und Kunden zu bezahlen bereit sind.

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Der Autor: Prof. Michael Berthold ist Informatiker und international anerkannter Experte für Data Science, KI und maschinelles Lernen. Er war Mitgründer und treibende Kraft hinter der Open-Source-Plattform KNIME. Sein Fokus liegt auf transparenter, nachvollziehbarer KI und praxisnaher Anwendung moderner Data-Analytics-Forschung. (Bild: Michael Berthold)
Kommentar von Prof. Michael Berthold

Die Zukunft des Programmierens: Verhalten beschreiben statt Code schreiben

Aktuelle Erfahrungen zeigen, dass Vibe Coding – das intuitive Herumexperimentieren mit Prompts – nur selten zu soliden und reproduzierbaren Ergebnissen führt. Denn je leistungsfähiger diese Systeme werden, desto deutlicher zeigt sich eine zentrale Herausforderung: Nicht der erzeugte Code ist das Problem, sondern das gemeinsame Verständnis darüber, welches Verhalten eine Software zeigen soll. In seinem Beitrag erläutert KI- und Datenanalyse-Experte Michael Berthold, weshalb die Zukunft des Programmierens nicht mehr primär im Schreiben von Code liegt, sondern im präzisen Beschreiben gewünschten Verhaltens.

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Erst anschnallen, dann losfahren: Beim EU AI Act zahlt sich Vorsorge aus. Wer frühzeitig Schutzmaßnahmen etabliert, vermeidet Bußgelder und Reputationsschäden. (Bild: © Olga Ко - stock.adobe.com)
Compliance-Risiko durch KI in Standardsoftware

EU AI Act betrifft weit mehr deutsche Unternehmen als angenommen

Der EU AI Act gilt längst nicht nur für Entwickler künstlicher Intelligenz: Auch Unternehmen, die Standardsoftware mit integrierten KI-Funktionen nutzen, können unter die strengen Vorschriften für Hochrisiko-Systeme fallen. Fehlende Standards, unklare Behördenzuständigkeiten und verschobene Fristen sorgen für erhebliche Unsicherheit. Rechtsexpertin Erena Langley erklärt, worauf Firmen jetzt achten müssen.

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