Der Beitrag zeigt Ansätze für Embedded-Systemlösungen im Hinblick auf die Herausforderungen, die auf kleine und mittlere Unternehmen im Zeitalter des Internets dert Dinge und Industrie 4.0 zukommen.
Im Zuge des Internets der Dinge enthalten immer mehr Produkte eingebettete Software. Dabei wird Softwarequalität zu einem der Kriterien, die über Erfolg und Misserfolg eines Geschäftsmodells entscheiden.
Qualitätsmessung und Test von Legacy Code stellen gewichtige Herausforderungen dar. Im besten Fall muss es gar nicht erst dazu kommen, dass Code unkontrolliert wuchert.
Da ARM-Prozessoren auch in sicherheitsbezogenen Anwendungen zum Einsatz kommen, unterliegt die Software einer immer genaueren Prüfung: Denn selbst der kleinste Fehler kann verheerende Folgen haben.
Das Internet der Dinge erfordert die Vernetzung verschiedenster Komponenten und Systeme. Gleichzeitig muss die Sicherheit gewahrt bleiben. Ein Spagat, den es zu bewältigen gilt.
Virtualisierungstechniken, wie sie in vielen Prozessoren zu finden sind, werden im Embedded-Umfeld kaum voll angewendet. Sogenannte Least-Privilege-Separation-Kernel-Hypervisoren versprechen Abhilfe.