(OpenLR e.V.)

Elektrobit, TISA und TomTom treiben OpenLR-Standard voran

TomTom, Elektrobit und die Traveller Information Services Association (TISA) haben die Vereinigung Open-LR e.V gegründet. Ziel ist die Weiterentwicklung des lizenzfreien OpenLR-Standards. Der offene Standard soll die Entwicklung von dynamischer Ortsreferenzierung für Navigation und automatisiertes Fahren erleichtern.

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Bild 1: Continuous-Testing-Prozess: Optimaler Ablauf in der Continuous Delivery Pipeline. (Acando)

Entwicklung vom agilen zum Continuous Testing

Bereits seit einigen Jahren steht die agile Transition in vielen Organisationen im Fokus. Doch wie passt solch ein agiler Projektansatz zu den bisherigen oftmals nach dem Wasserfallprinzip organisierten Teststrukturen? Und wie entwickelt sich das agile Testen weiter?

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Welcher Algorithmus ist der richtige? Am Schluss des Entscheidungsbaums stehen mögliche Algorithmen, die bei der Datenverarbeitung helfen können. (Elunic AG)

Machine Learning – so finden Sie den richtigen Algorithmus

Intelligente, selbstlernende Maschinen sind elementarer Bestandteil der Industrie 4.0. Damit Machine Learning auch bei zunehmender Komplexität erfolgreich eingesetzt werden kann, ist die Wahl des passenden Algorithmus ausschlaggebend. Entscheidungsbäume sind hier ein probates Mittel, um schnell den Weg zum richtigen Ansatz zu finden.

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Gerade mit Blick auf Autonomes Fahren müssen Fahrzeugentwickler besonders scharf auf Security-Aspekte achten. Zu diesem Zweck hat Blackberry ein grundlegendes Konzept zur Sicherung vernetzter und automer Fahrzeuge vorgestellt. (Daimler)

7 Security-Grundlagen für vernetzte und autonome Fahrzeuge

Die Integration von Technologie und Konnektivität in Autos hat das Fahrerlebnis erheblich verbessert. Gleichzeitig sind die Herausforderungen im Bereich Cybersicherheit für die Autohersteller deutlich komplexer geworden. Mit diesen Anforderungen im Blick hat Blackberry ein Konzept vorgestellt, um vernetzte und autonome Fahrzeuge besser vor Hacks zu schützen.

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Frank Pilhofer ist Software-Entwickler im Bereich Embedded Systems Solutions bei der Zühlke Engineering GmbH. (Zühlke Engineering)

Bare-Bones mit GCC und C++

Neue Optionen des GCC ermöglichen es, nicht benötigte oder schlicht nicht vorhandene Funktionalität der C- und C++-Laufzeitbibliotheken wegzulassen oder auf den eigenen Bedarf zurechtzuschneiden. So gelingt die Entwicklung von C++-Software auch für kleine Mikrocontroller wie z.B. einen Cortex-M0.

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 (Willert Software Tools)

Komplexität im Software Engineering, Teil 1

Wenn ich in meinen Vorträgen auf Kongressen in die Runde der Zuhörer die Frage stelle, wer NICHT vom Wachstum der Komplexität betroffen ist, bekomme ich lediglich vereinzelt ein oder zwei Meldungen. Wir können davon ausgehen, die Komplexität in unserer Gesellschaft wächst, und das sogar mit zunehmender Geschwindigkeit.

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Schludriger Code führt zu instablien Systemen. Dabei gibt es keinen guten Grund, Quellcode unsauber hinzuklatschen. Die 5 SOLID-Prinzipiel helfen, ohne Zeitaufwand von Grund auf sauberen, strukturierten Code zu programmieren. (PublicDomainPictures)

Die SOLID-Prinzipien – 5 Grundregeln für sauberen Code

Es gibt immer eine Ausrede, warum man gerade keinen guten Code schreiben kann. Es wird aber immer nur eine Ausrede bleiben. Einen triftigen Grund, schlechten Code zu schreiben, gibt es nicht. Die hier gezeigten SOLID-Prinzipien sind Hinweise, die es einem Entwickler erleichtern, im Alltag die Codequalität zu verbessern.

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