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KI-gestützte Testsuite unterstützt auch Low-Code-Entwicklungsumgebungen

| Redakteur: Sebastian Gerstl

Parasoft hat die UI- und API-Tests in Version 2020.2 seiner Unternehmenslösungen SOAtest, Selenic und Continuous Testing Platform (CTP) um plattformspezifische Locators für Salesforce- und Guidewire-Low-Code-Entwicklungsumgebungen erweitert. Das soll die Testbarkeit der Unternehmensanwendungssoftware sicherstellen und es speziell DevOps-Teams ermöglichen, qualitativ hochwertige Anwendungen schneller bereitzustellen.

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Screenshot der neuen Funktionen der Version 2020.2 von Parasofts Selenic & SOAtest sowie Rekorderoptionen für die Unternehmensanwendungen SalesForce und Guidewire.
Screenshot der neuen Funktionen der Version 2020.2 von Parasofts Selenic & SOAtest sowie Rekorderoptionen für die Unternehmensanwendungen SalesForce und Guidewire.
(Bild: Parasoft)

Parasoft hat die Version 2020.2 seiner Unternehmenslösungen SOAtest, Virtualisierung, Selenic und Continuous Testing Platform (CTP) angekündigt. Mit der neuen Fassung können Entwicklungs- und QA-Teams eine Zielanwendung spezifizieren und für diese Plattform optimierte Tests (sowohl für UI- als auch für API-Tests) erstellen.

Parasoft SOAtest reduziert den Zeitaufwand für das Testen von APIs drastisch, indem es den zugrundeliegenden API-Verkehr für Unternehmensanwendungen automatisch erfasst und mithilfe von KI in API-Tests konvertiert.

Parasoft Selenic ermöglicht Testern die Bewertung der End-User-Erfahrung durch Nutzung der aufgezeichneten UI-Attribute, welche die KI-gestützte Selbstheilung und Empfehlungen zur Korrektur von UI-Tests für Unternehmensanwendungen verbessern.

Parasoft Virtualize und CTP geben Anwendungsteams in Unternehmen die Möglichkeit, die Interaktion mit simulierten Diensten und APIs viel früher im Entwicklungsprozess mit deutlich niedrigeren Kosten und Aufwand zu testen.

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