Klassisch, agil, und dann? - Teil 3

Beyond Agile - Die Zukunft des Requirements Engineering

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Zusammenfassung

In der dreiteiligen Beitragsserie "Klassisch, Agil, und dann?" wurde ausgehend vom traditionellen Requirements Engineering ein Überblick über den Einfluss und Einsatz agiler Methoden als populäre Weiterentwicklung klassischer Verfahren erarbeitete. Die Arbeit fasst hierzu aktuell in der Literatur beschriebene Grundlagen und Methoden agiler sowie traditioneller RE-Ansätze zusammen und erarbeitet Synergien sowie Unterschiede.

Diesbezüglich lässt sich festhalten, dass neben dem Umgang mit Dokumentation einer der größten Unterschiede agiler und traditioneller Methoden in den ineinander verlaufenden Phasen liegt. Dabei bedeutet die Entscheidung für ein agiles Vorgehen nicht, konventionelle Methoden gänzlich auszuschließen.

Der dritte Teil der Veröffentlichung „Beyond Agile“ will einen Beitrag zur Identifikation aktueller Einflussfaktoren und neuerer Lösungsansätze im RE leisten. Anhand eines systematischen Literaturreviews wurden aktuelle Trends und Forschungslücken identifiziert, die veränderte oder spezielle Ansätze im RE sowie weitere Forschungstätigkeiten notwendig machen.

Zu nennen sind in diesem Kontext die weiter wachsende Komplexität von Software-Entwicklungsprojekten, die zunehmend geografisch verteilte Entwicklung vor dem Hintergrund globaler sowie Offshore-Projekte, die steigende Relevanz von Informationssicherheit als nichtfunktionales Qualitätsmerkmal von Software sowie die besonderen Charakteristika von Anforderungen im Bereich analytischer Informationssysteme.

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