Wie Anwendungen in Embedded-Systemen friedlich koexistieren

Von IT zu OT: Virtuelle Maschinen und Container im IIoT

Whitepaper Cover: Wind River Systems GmbH

Die Virtualisierung von Applikationen erlaubt die Trennung von Hard- und Software. Früher der IT vorbehalten, findet sie nun ihren Weg in die Embedded-Systeme der Operational Technology. Welche Möglichkeiten es dabei gibt, erfahren Sie im Whitepaper.

Im industriellen Internet der Dinge (IIoT) treffen zwei Welten aufeinander: die traditionelle Informationstechnologie (IT) und die Operational Technology (OT). Doch die Grenzen zwischen beiden Domänen verwischen sich, da Entwickler beginnen, in der IT bewährte Architekturen auf OT-Systeme zu portieren.

Möglich wird dies durch die Virtualisierung von Anwendungen, da diese erlaubt, die enge Kopplung zwischen Hardware und Software aufzubrechen und die Koexistenz mehrerer unabhängiger Applikationen ermöglicht. Hierzu werden sowohl Legacy- als auch moderne Systeme in Software definiert, so dass sie auf standardisierten Servern oder Geräte-Systemplatinen koexistieren können.

Erfahren Sie im englischen Whitepaper,

  • warum Software und System-Board voneinander entkoppelt sein sollten,
  • wann der Einsatz von Hypervisor-basierten virtuellen Maschinen, von Virtualisierung auf Container-Basis oder eine Kombination beider sinnvoll ist, und
  • wie ein Portfolio von Softwarewerkzeugen, die agile und DevOps-Entwicklungspraktiken unterstützen, Ingenieuren bei der Entwicklung von Embedded-Systemen hilft.

Wir freuen uns über Ihr Interesse am Whitepaper! Mit nur einem Klick auf den Button können Sie sich das Whitepaper kostenfrei herunterladen. Wir wünschen interessante Einblicke.

 

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