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Während Desktop-Systeme heute standardmäßig mit Exploit-Mitigation-Mechanismen abgesichert sind, fehlen vergleichbare Schutzmaßnahmen in vielen Embedded Devices noch immer. Das macht vernetzte Geräte im Feld zu einem attraktiven Angriffsziel und verschärft den Handlungsdruck für Hersteller.  (Bild: Dall-E / KI-generiert)
Schutzlos im Feld

Warum Embedded Systems der Desktop-Sicherheit um Jahre hinterherhinken

Buffer Overflows gelten seit Jahrzehnten als verstanden – auf Desktop-Systemen sind sie durch Compiler-Flags und Betriebssystem-Mechanismen weitgehend entschärft. Doch auf Embedded Devices fehlen diese Schutzmaßnahmen oft vollständig. Mit dem Cyber Resilience Act wird die Exploit Mitigation zur regulatorischen Pflicht. Für Hersteller bedeutet das: Handeln, bevor es der Gesetzgeber erzwingt.

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In welcher Programmiersprache wird Fahrzeug-Software geschrieben? Diese Frage rückt nunmehr in Bereiche, in denen über Architektur, Risiko und Zulassung entschieden wird.  (Bild: frei lizensiert bei Pexels)
Rust im Fahrzeug

Warum die Sprach- zur Regulierungsfrage geworden ist

Die Wahl der Programmiersprache für Fahrzeugsteuergeräte galt lange als reine Entwicklungsfrage. Seit in der EU eine UN-Regulierung für alle neu zugelassenen Fahrzeuge verbindlich ist und europäische Hersteller erste Rust-basierte Steuergeräte-Software in Serienfahrzeugen ausliefern, ist daraus eine Entscheidung geworden, die Architektur, Zulassung und Einkauf betrifft.

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Bildergalerien

Laut der Atlassian-Studie „State of Teams 2026“ verlieren Fortune-500-Unternehmen jedes Jahr schätzungsweise 161 Milliarden US-Dollar durch KI-bedingte Reibungsverluste. Das Problem ist mangelnde Koordination: 80 Prozent der Arbeit in Unternehmen findet innerhalb von Teams oder teamübergreifend statt, aber nur 24 Prozent der Führungskräfte legen ihre KI-Initiativen gezielt auf diese Zusammenarbeit aus. (Bild: frei lizenziert)
Schneller, aber nicht besser

Warum KI ohne Koordination die Teamarbeit bremst

Der Einsatz künstlicher Intelligenz hat in vielen Projektteams die Arbeit schneller gemacht, doch Abstimmungsprobleme zwischen Teams haben sich verschlimmert. Zu diesem Ergebnis kommt die Atlassian-Studie „State of Teams 2026“. Demnach verzeichnen zwar 89 Prozent der Führungskräfte Produktivitätsgewinne durch KI, doch nur sechs Prozent erkennen einen konkreten Return-on-Invest.

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KI-generierter Code und wachsende Codebasen überfordern klassische AppSec-Audits. Kontinuierliche, in den Entwicklungszyklus eingebettete Sicherheitsprüfungen ersetzen das veraltete Modell. (Bild: © Nattanon - stock.adobe.com)
Best Practices für Anwendungssicherheit im KI-Zeitalter

KI-generierter Code überfordert klassische AppSec-Audits

Laut einer aktuellen Studie nutzen 97 Prozent der Unternehmen bereits KI-Coding-Tools, doch KI-generierter Code erhöht gleichzeitig die Angriffsfläche massiv. Klassische AppSec-Audits können die wachsende Komplexität aus Microservices, CI/CD-Pipelines und KI-generierten Abhängigkeiten nicht mehr abbilden. Kontinuierliche, in den Entwicklungszyklus eingebettete Sicherheitsprüfungen sind die Antwort.

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