10.09.2026

Zwei Tage mit Blick auf Linux und Open-Source-Software in Safe and Secure Systems

Das Programm des eLSA-Symposiums 2026 ist jetzt verfügbar

Wie lassen sich eingebettete Systeme entwickeln, die safe, secure, maintainbar und zukunftssicher sind? Und welchen entscheidenden Beitrag können Linux und Open-Source-Software leisten – z. B. im Hinblick auf die digitale Souveränität?

Das eLSA-Symposium richtet sich an diejenigen, die heute Lösungen entwickeln, die den regulatorischen Anforderungen von morgen in Bezug auf Security, Functional Safety, hoher Datenintegrität (gesetzliche Messtechnik, WELMEC) und langfristiger Wartbarkeit gerecht werden müssen. Im Mittelpunkt stehen konkrete technische Lösungen und neue Ansätze aus Industrie und Forschung im Bereich Embedded-Linux und Open-Source-Software im regulatorischen Kontext.

Das Programm umfasst Vertreter aus Industrie und Forschung, die Einblick in ihre Best Practices geben, darunter Daniel Klawitter von Vaillant mit einem Vortrag über „Long-term stable Linux systems – despite and with CRA and NIS-2“, Ingo Budde vom Fraunhofer IEM mit dem Fokus auf „Safe and secure Rust“ sowie Bernd Grobauer von der Siemens AG, der die Diskussion anregt „How to think about OSS scoring for due dilligence without going CRA-zy“. Darüber hinaus bietet eLSA Vorträge und Zeit zum Austausch über Technologien, die als Game Changer bezeichnet werden können. So zum Beispiel Clemens Lang von Red Hat zur „Post-quantum transition in open source and embedded software“ oder Michael Armbruster von emlix mit seinem Vortrag über „Blended safe AI running on supervised Linux“. Darüber hinaus werden Referenten verschiedener Communities erwartet, wie Jan Altenberg von OSADL mit einem Überblick über „FOSS licensing for industrial products“.

Das eLSA-Symposium (Embedded Linux for Safe and Secure Applications) findet vom 1. bis 2. Oktober 2026 in Göttingen statt. Das vollständige Programm finden Sie unter https://elsa-symposium.com/program.