(BMW AG)

Agile Softwareentwicklung für Fahrerassistenz & Umfeldmodell

Die Entwicklung von neuen Fahrerassistenzfunktionen im Automobil basiert zunehmend auf der Gestaltung hochkomplexer Embedded Software-Lösungen. Eine wesentliche Herausforderung sind hierbei die zumeist zu Beginn nur grob formulierten Anforderungen, welche dann in lauffähigem Software-Systemen in realen Fahrsituationen iterativ weiter konkretisiert und hinsichtlich Machbarkeit bewertet werden.

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Sogenannte Muster, auch Patterns oder Idioms genannt, sollen dem Entwickler beim Erstellen einer soliden Software-Architektur helfen, anhand derer er seinen Code aufziehen kann. Gleichwohl lohnt es sich, auch über sogenannte Anti-Patterns Bescheid zu wissen – Muster, anhand derer sich wiederholt auftretende Entwicklungsfehler erkennen lassen. (gemeinfrei)

Anti-Patterns: Wiederkehrende Entwicklerfehler erkennen und vermeiden

Entwurfsmuster (Design Pattern) sind vor allem in der objekt-orientierten Softwareentwicklung als bewährte Lösungen für immer wiederkehrende Entwurfsprobleme weitestgehend bekannt und verbreitet. Wer aber seinem Software-Entwicklungsprojekt gezielt Schaden zufügen möchte, der bedient sich lieber aus dem reichhaltigen Repertoire der Anti-Pattern.

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 (Microsys)

Maschinen bedienen in Echtzeit, lokal und im Web

XiSys Software stellt Version 6.1 des Echtzeitbetriebssystems Microware OS-9 mit embedded Grafik XiBase9 vor. Es richtet sich speziell an für harte Echtzeitanwendungen, bei denen es vor allem auf Präzision, auf Zuverlässigkeit und schnellste Start Up- und Reaktionszeiten ankommt.

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Die Universal Debug Engine (UDE) von PLS ermöglicht die Entwicklung von sicherheitskritischen Anwendungen mit Echtzeitbetriebssystemen über eine große Auswahl unterschiedlicher Mikroprozessorfamilien hinweg. (PLS)

UDE jetzt auch mit SAFERTOS-Support

PLS hat ihre Universal Debug Engine (UDE) um ein umfangreiches Add-On für das Echtzeitbetriebssystem SAFERTOS erweitert. Die Entwicklungsplattform für das Debugging, Testen und die Systemanalyse von Mikrocontroller-Anwendungen bietet ab sofort zusätzliche Funktionen für die Softwareentwicklung von echtzeit- und sicherheitskritischen Applikationen, die auf SAFERTOS aufsetzen.

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Für moderne Anlagen im Sinne von Industrie 4.0 ist die Konvergenz von IT- und OT-Technologien unverzichtbar. Gerade intelligenten Edge-Anwendungen spielen hier eine große Rolle. Wie weit sind diese Technologien, und was muss sich in der Automatisierungsbranche noch tun?  (Clipdealer)

„Die Zeit ist jetzt reif für die Intelligent Edge“

Während sich klassische IT-Firmen immer mehr an industrielle Anwendungen wagen, sehen sich Gerätehersteller mit den Möglichkeiten und Herausforderungen von Cloud-Konnektivität und Edge Computing konfrontiert. Wie verändert das die Industrie? Ein Gespräch mit Hans-Jürgen Hilscher und Oliver Niedung von Microsoft Deutschland.

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Der VDE und die Bertelsmann-Stiftung haben die AI Ethics Impact Group (AIEIG) gegründet. Ziel ist es ein Ethiklabel ähnlich dem Energieverbrauchslabel für KI-Produkte und Dienste zu entwickeln. (Gerd Altmann)

Wie bringt man ethische Werte in die KI?

Ethik-Papiere für Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) gibt es mittlerweile viele. Doch wie man sie praktisch umsetzen kann, daran hapert es. Und auch dabei, wie man als Konsument erkennt, ob ein Algorithmus bestimmten ethischen Standards genügt. Eine Expertengruppe hat jetzt konkrete Lösungsvorschläge entwickelt.

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Klassische künstliche Intelligenz beschäftigt sich damit, eine Aufgabe logisch zu analysieren und zu planen. Damit lassen sich Systeme bauen, die immer dann gut funktionieren, wenn das Problem präzise in eine abstrakt-mathematische Form übertragen werden kann.  (Pixabay)

Brain Control - KI ohne neuronales Netz zum selber testen

Informatiker der Uni Tübingen haben ein Computerprogramm entwickelt, das eine neue Form der künstlichen Intelligenz darstellt. Bei Brain Control kommuniziert man mit virtuellen Figuren in menschlicher Sprache, erklärt ihnen Dinge, gibt Anweisungen oder motiviert sie, Situationen selbst zu erkunden.

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Das bayerische Startup Hensoldt Cyber hat einen RISC-V-basierten Mikrocontroller vorgestellt, der zur Verhinderung von Manipulationen bei der Herstellung logisch verschlüsselt ist. Hinzu kommt ein hochsicheres Betriebssystem, dass auf dem Open-Source-Kernel sel4 basiert und mathematisch bewiesene Integritätseigenschaften aufweist. (Clipdealer)

Hochsichere OS- und RISC-V-Prozessorlösung aus Bayern

In Krisenzeiten sind IT, vernetzte Anlagen und IoT-Anwendugnen durch verstärkte Cyberangriffe besonders gefährdet. Das Taufkirchener Startup Hensoldt Cyber stellt mit dem TrentOS und dem RISC-V-Prozessor MiG-V Lösungen „Made in Germany“ für Anwendungen mit hohen Sicherheitsanforderungen bereit.

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