Grundlagen Komponentenarchitektur für Embedded-Software
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Das Konzept der Softwareentwicklung mit Komponenten entstand in den 1990er Jahren. Dies geschah vor dem Hintergrund zunehmender Softwarekomplexität und der Forderung nach Wiederverwendbarkeit von Software. Die Problemstellung hat sich bis heute nicht verändert.
Der folgende Artikel ist als Einführung in eine Softwarearchitektur mit Komponenten für eine Embedded Software gedacht. Er zeigt was die Ziele einer solchen Architektur sein können und kann als Grundlage für ein Komponentenkonzept benutzt werden. In einem weiteren Artikel, der online veröffentlicht wird, werde ich das Konzept anhand eines Beispiels anwenden.
Warum Komponenten?
Jeder kennt den Ausdruck „big ball of mud“. Vielleicht hat ihn der eine oder andere schon einmal vor sich auf dem Bildschirm gesehen. Gemeint ist Quellcode, der sich nur schwer erweitern, testen oder analysieren lässt. Die Implementierung einer scheinbar kleinen Funktionalität zieht überraschend viele Änderungen im Quellcode nach sich. Die Anpassung der Unittests ist zeitaufwändig und bei der Integration in die gesamte Software treten unerwartete Seiteneffekte auf.
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