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Red Hat aktualisiert Developer Tools

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Stephan Augsten

Der Open-Source-Spezialist Red Hat hat eine Reihe an Updates für seine Developer Tools angekündigt. Sie sollen vor allem Arbeitsabläufe rund um Kubernetes verbessern.

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Red Hat hat einige seiner Developer Tools aktualisiert.
Red Hat hat einige seiner Developer Tools aktualisiert.
(Bild: Red Hat)

Anwender sollen dank der Updates Anwendungen in Kubernetes-Umgebungen einfacher erstellen, ausrollen und verwalten können. Konkret sind die aktualisierten Tools auf das Zusammenspiel mit der Kubernetes-Plattform OpenShift 4.5 optimiert.

Die Aktualisierungen betreffen zahlreiche Tools: CodeReady Workspaces 2.2 ermöglicht Remote-Teams das Bereitstellen und den gemeinsamen Einsatz von Umgebungen per Mausklick. Mit der aktuellen Fassung sind schnellere Starts und Best-of-Breed-Interaktionen mit geringen Latenzen möglich.

Umfangreiche Erweiterungen

Helm 3.2 zählt nun zum Kern von OpenShift und verfügt über eine Web-Konsole, die den Umgang mit Charts und Releases vereinfachen soll. Das neue Odo-2-Release bietet dagegen eine neue Art der Code-Iteration per CLI. Es unterstützt unter anderem Kubernetes und OpenShift sowie schnelle iterative Java-Entwicklung über Quarkus.

Weitere Neuerungen finden sich in OpenShift, das nun Vorschau-Unterstützung für Buildpacks und Kaniko sowie Source-to-Image- und Dockerfile-Builds über Buildah bietet. Zudem wurde die Unterstützung von Knative Serving and Eventing ausgebaut. Entwickler können damit serverlose und eventbasierte Anwendungen erstellen, die Kafka und Service Mesh enthalten. Red Hat hat außerdem den Funktionsumfang von Tekton in OpenShift-Pipelines ausgebaut und OpenShift-Plugins für GitHub Actions, Microsoft Azure DevOps, Jenkins und GitLab Runner ergänzt.

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