Cyber-Physical Systems

Qualitativer Ansatz für mehr Sicherheit in modernen Systemen

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Modelle frühzeitig untersuchen, Fehler finden und beheben

Die formale Spezifikationsebene erlaubt dabei zum einen die abstrakte Beschreibung des Systems. Zum anderen ist sie hinreichend formalisiert und präzise, so dass bereits frühzeitig im Entwurf die Eigenschaften der Modelle untersucht, Fehler gefunden und notfalls behoben werden können.

Um nicht bei jeder Korrektur an den Anforderungen oder Modellen den gesamten Entwurf neu prüfen zu müssen, haben die Wissenschaftler zudem ein funktionales Änderungsmanagement entwickelt, das die Auswirkung von Änderungen untersucht und eingrenzt. Dadurch wird der Entwurfsablauf deutlich flexibler, ohne dass die garantierte Korrektheit darunter leidet.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) förderte SPECifIC mit rund 1,6 Millionen Euro über eine Laufzeit von insgesamt drei Jahren. Am 13. und 14. Februar 2017 wurde das Projekt und der darin entwickelte Entwurfsablauf dem Wissenschaftlichen Beirat (Scientific Advisory Board) des DFKI präsentiert, und erhielt eine positive Bewertung.

Der Wissenschaftliche Beirat setzt sich aus international renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammen. Er evaluiert in regelmäßigen Abständen den Fortschritt und Erfolg der vom BMBF geförderten Projekte des DFKI. Weitere Informationen finden Sie hier.

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