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Parasoft JTest mit statischer Codeanalyse und Modultests jetzt verfügbar

| Redakteur: Sebastian Gerstl

Parasoft JTest ist nun in Version 10.4.1 erhältlich. Ein neu hinzugekommenes Feature ist die automatische Identifikation der Auswirkungen von Softwareänderungen während der Entwicklung.
Parasoft JTest ist nun in Version 10.4.1 erhältlich. Ein neu hinzugekommenes Feature ist die automatische Identifikation der Auswirkungen von Softwareänderungen während der Entwicklung. (Bild: Parasoft)

Parasoft gibt die Verfügbarkeit seines neueste Release (10.4.1) von Parasoft Jtest bekannt. Diese integrierte Java-Entwicklungstestlösung mit statischer Codeanalyse und Modultests ermöglicht es Anwendern, ihren Fokus auf die im Produkt auftretenden Codeänderungen zu richten, um die Qualität zu gewährleisten.

Die im Release 10.4.1 von Parasoft Jtest enthaltenen Verbesserungen sollen Anwender User dabei unterstützen, die Auswirkungen von Änderungen sofort zu verstehen, indem die während der aktiven Entwicklung mit Codeänderungen verbundenen Risiken analysiert, bewertet und eliminiert werden. Ebenso hilft das Tool, die für das Release gesetzten Code-Coverage-Vorgaben zu erreichen, indem die JUnit-Testsuiten umfassend genutzt und durch Testfall-Cloning und automatische Datenmutation auf weitere Anwendungsfälle ausgedehnt werden. Parasoft Jtest 10.4.1 sorgt zudem für die Integration in die Entwicklungen der Programmierer, mit umfassender Unterstützung der neuesten Versionen von IntelliJ und Eclipse, Java 9 & 10 sowie Mockito und PowerMock 2.0.

Entwickler sollen in Echtzeit und direkt in ihrer IDE nachvollziehen können, welche Tests sie entsprechend den lokalen Quellcode-Änderungen ausführen müssen, um sich anschließend rein darauf zu beschränken. Diese umgehende Rückmeldung steigert das Vertrauen in den Code und die Produktivität des Workflows, indem Entwickler eine ebenso effiziente wie gründliche Möglichkeit erhalten, ihre Codeänderungen noch vor dem Einchecken zu testen.

Die gleiche Fähigkeit lässt sich im CI-Prozess nutzen, um die Rückkoppelschleife zwischen Entwicklung und Test zu verbessern und den Build- und Verifikationsprozess zu beschleunigen. Hierzu werden automatisch nur die von den Änderungen betroffenen Tests identifiziert und ausgeführt, anstatt sämtliche Tests neu auszuführen.

Mit Jtest 10.4.1 können Entwicklungsteams bei auftretenden Änderungen mehr Anwendungsfälle abdecken, indem die Modultest-Suiten automatisch aufgestockt werden, und zudem ihre bestehenden Test-Suites zum Klonen von Modultests nutzen. In der neuen Version kann Jtest jetzt überdies die Testdaten innerhalb dieser Tests automatisch mutieren, um auf einfachen Knopfdruck die bisher ungeprüften Bereiche des Codes abzudecken.

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