Recruiting – In eigener Sache Neues Industrie-Jobportal von VCG

Von Nick Luhmann

Endlich den passenden Job oder die qualifizierte Fachkraft finden – dafür steht der neue Online-Stellenmarkt mein-industrie-job.de. Das Portal der Vogel Communications Group leistet mit direkten Zugängen zu den relevanten Zielmärkten mehr als eine herkömmliche Jobbörse mit Suchfunktion.

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Mit großer Reichweite gezielt den passenden Mitarbeiter finden mit mein-industrie-job.de.
Mit großer Reichweite gezielt den passenden Mitarbeiter finden mit mein-industrie-job.de.
(Bild: mein-industrie-job.de)

Ob in der Werkshalle, im Entwicklungsbüro oder in der Service-Mannschaft – Fertigungsunternehmen bekommen immer mehr die Knappheit an qualifizierten Fach- und Führungskräften zu spüren.

Die fest in den einzelnen Zielmärkten verankerten Industriemedien der Vogel Communications Group unterstützen die Arbeitgeber der Industrie deswegen jetzt mit einem neuen Onlinestellenmarkt bei der Mitarbeitersuche. Und Beschäftigte der jeweiligen Industriezweige erfahren über die Plattform, wo es gerade interessante Jobs gibt. Dabei kommen Bewerber nicht nur auf der Plattform selbst mit interessanten Angeboten in Kontakt – die Reichweite geht weit darüber hinaus.

Zu erreichen ist die neue Plattform unter »mein-industrie-job.de«. David Franz, Produktverantwortlicher für den Marktplatz, erläutert den Ansatz der branchenspezifischen Jobbörse: „Es handelt sich um eine Weiterentwicklung unseres bisherigen Angebots. Neben einer klassischen Präsentation von Inseraten auf einem Jobportal bieten wir Arbeitgebern jetzt auch Performance-Marketing.“ Das heißt: Jobinteressenten bekommen nicht nur über die Jobsuche selbst interessante Angebote ausgespielt, sondern über viele verschiedene Plattformen hinweg. Inserierende Arbeitgeber können außerdem erfahren, wie gut ihre Annoncen angekommen sind.

Jetzt den passenden Job finden – oder passende Mitarbeiter:innen

Das Angebot soll dabei auf Bewerberseite aktiv Suchende und passiv Interessierte gleichermaßen ansprechen, sagt Franz. Auch dadurch unterscheide sich »mein-industrie-job.de« von großen generalistischen Stellenbörsen, deren Fokus auf den aktiv Suchenden liege. So würden die auf »mein-industrie-job.de« geschalteten Stellenanzeigen unter anderem auch innerhalb redaktioneller Artikel auf den entsprechenden Portalen der verschiedenen Industriemedien, wie elektronikpraxis.de, ausgespielt. Dafür stehen allein für die Industrie-Portale 202.466 Newsletter Empfänger zur Verfügung.

Während aktiv suchende Interessenten also Jobs über die Suchfunktionen der Plattform recherchieren, kämen passiv Interessierte bei ihrer Mediennutzung mit Stellenangeboten in Kontakt. Letzteres sei für Arbeitgeber interessant. Denn auf diese Weise werden potenzielle Bewerber angesprochen, die sich für das aktuelle Geschehen in der Branche, für Trends oder neue Technologien interessieren, sagt Franz.

Unsere Industrie-Community in Zahlen

Fans & Follower: 249.870
Page Impressions im Monat: 2.605.170
Visits im Monat: 1.595.239
Newsletter Empfänger: 202.466

Daneben spielt »mein-industrie-job.de« die Stellenanzeigen, je nach gebuchtem Paket, auch auf anderen Plattformen zielgruppenspezifisch aus. Dabei erstellt das Team individuelle Kampagnen je nach Jobprofil und bucht Platzierungen in Business-Netzwerken wie Linkedin und Xing oder auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram. Inserierende erhalten bei einer entsprechenden Buchung auch eine garantierte Mindestanzahl von Aufrufen ihrer Annoncen und nach Ablauf Reports zu deren Erfolg.

Übergreifendes Performance-Marketing für Unternehmen

Performance-Marketing leistet »mein-industrie-job.de« auf Wunsch aber nicht nur für Inserate auf der eigenen Plattform. Haben Industrieunternehmen beispielsweise einen laufenden Vertrag mit einer anderen Jobbörse, kann das Team auch Kampagnen für die dortigen Jobangebote aufsetzen. Gleiches gilt für die Karriereseiten auf den Websites der Unternehmen selbst. Auch hier könne »mein-industrie-job.de« für die entsprechende Aufmerksamkeit sorgen, sagt Franz. Durch diese individuellen Kampagnen sollen Streuverluste in der Wirkung vermieden werden.

Manche Jobangebote sind nur für bestimmte Regionen interessant – etwa, wenn ein größerer Umzug für den gesuchten Mitarbeiter nicht infrage kommt. Daher prüft das Team von »mein-industrie-job.de« auch den regionalen Zuschnitt, sagt Franz.

Arbeitgeber können Jobangebote auf »mein-industrie-job.de« in nur wenigen Schritten inserieren. Das läuft so:

  • Auswahl des Anzeigenpakets und des Startzeitpunkts
  • Auswahl der Anzeigenvorlage
  • Gestaltung der Anzeige und konkrete Angaben zum Stellenangebot
  • mögliche Auswahl von Zusatzleistungen
  • Angabe von Kontaktdaten
  • Bestätigung

Die Preise für Online-Stellenanzeigen auf »mein-industrie-job.de« starten bei 890 Euro netto. Inserate mit zusätzlichem Performance-Marketing kosten 1.590 Euro. Zudem können Industrieunternehmen eine Stellenanzeigen-Flat mit unbegrenzten Stellenanzeigen-Schaltungen buchen: Für die „30 Tage Flat“ investieren Arbeitgeber 1.290 Euro pro Monat und „12 Monate Flat“ 990 Euro pro Monat. Darüber hinaus können nach wie vor auch Annoncen im gedruckten Magazin geschaltet werden.

Einfaches Management von Anzeigen auf der Plattform

Registrierte Industrie-Arbeitgeber können ihre Anzeigen über die Plattform verwalten und auch verlängern. Sie erhalten außerdem einen Basiseintrag für ihr Unternehmen auf »mein-industrie-job.de«. Daneben ermöglicht ihnen ein Suchagent, den Markt zu beobachten. Suchen beispielsweise regionale Wettbewerber nach ähnlichen Arbeitskräften?

Ein solcher Suchagent steht auch den Jobinteressenten zur Verfügung. Dieser informiert sie automatisch, wenn es neue interessante Stellenangebote gibt. Außerdem können sich Suchende interessante Angebot merken.

Auch der Maschinen- und Anlagenbau spürt den konjunkturellen Aufschwung immer deutlicher und die Auftragsbücher füllen sich. Das ist erfreulich, verschärft jedoch den Fachkräftemangel. Das bestätigte auch kürzlich eine Studie des VMDA. Demnach sieht die Mehrheit der befragten Personalverantwortlichen aktuell bei allen Beschäftigtengruppen – mit Ausnahme der Hilfskräfte – Engpässe. „Die gesamte Branche ist auf der Suche nach den richtigen Kandidaten.“

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