Software-Usability Praxis-Seminar: Produkte benutzerfreundlich entwickeln

18.07.2017

26.11.2018 - 28.11.2018

Veranstaltungsort: München, MicroConsult

Software-Usability Praxis-Seminar: Produkte benutzerfreundlich entwickeln

Dieses Seminar sensibilisiert Sie für Fragen der Software Usability. Es wird gezeigt, wie Anwender sie sinnvoll in ihren Entwicklungsprozess integrieren und sich so erfolgreiche Produkte gestalten lassen.

Die Qualität der industriellen Software stellt einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar. Der Produkterfolg steht also im direkten Zusammenhang mit einer hohen Bedienqualität. Die Mensch-Maschinen-Kommunikation, genauer gesagt die Mensch-Computer-Interaktion, basiert im hohen Maß auf Kenntnissen der Informatik, Psychologie, Ergonomie und Arbeitswissenschaft. Verschiedene Seiten wie Management, Entwicklung, Marketing und Support arbeiten daran. Der Anwender wird von jedem dieser Beteiligten aus einer anderen Brille gesehen. Doch welches ist die richtige Sicht und das richtige Vorgehen?

 

Inhalte:

 

Aufbau eines basis-konformen Verständnisses von Usability

  • Warum Usability?
  • Definition von Usability
  • Mehrwerte von Usability
  • Usability Engineering als Vorgehen
  • Konsequenzen für die Arbeit im Unternehmen

 

Anwenderzentriertes Vorgehen: Was sagt die Norm?

  • Nutzungskontext
  • DIN EN ISO 9241-210
  • DIN EN ISO 9241-11
  • DIN EN ISO 9241-110
  • Change Management

 

Fundierte Erkenntnisse, Methoden und Artefakte

  • Vision
  • Persona
  • Szenarien
  • Prototyping
  • Mentale Modelle
  • Styleguides
  • Card-Sorting
  • UI Patterns
  • Pair Design

 

Usability-Bewertung und -Tests

  • Usability-Tests
  • User-Tests
  • Heuristische Evaluation
  • Cognitive Walkthrough

 

Durchführung aller Übungen an einem Ihrer Produkte

  • Überdurchschnittlich hoher Übungsanteil
  • Identifikation mit den Usability-Maßnahmen und -Methoden
  • Motivationssteigerung der beteiligten Mitarbeiter

 

MicroConsult PLUS: Erschaffen konkreter Arbeitsergebnisse durch...

  • Erhalt von Arbeitsmitteln
  • direkten Wissenstransfer in das eigene Produkt
  • Weiterverwendung der Ergebnisse als Entscheidungshilfe