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Thema: Alptraum Legacy Code – Wie Profis damit umgehen

erstellt am: 20.02.2019 14:03

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Alptraum Legacy Code – Wie Profis damit umgehen


Legacy Code bringt oft gewaltige Probleme bei der Entwicklung neuer Features mit: Variablen tragen nichtssagende Namen, Methoden sind zu überkomplexen Konstrukten mutiert und automatisierte Tests sind meist wenig bis gar nicht vorhanden. Wie geht man damit um?

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Alptraum Legacy Code – Wie Profis damit umgehen
20.02.2019 14:03

Hi.
Kann ich so aus der Praxis 1:1 bestätigen.


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nicht registrierter User


RE: Alptraum Legacy Code – Wie Profis damit umgehen
21.02.2019 16:45

Ich stimme sofort zu, dass die Einführung von ausführlichen Tests der erste notwendige Schritt in der Modernisierung von Legacy Software ist.
Legacy Code gibt es allerdings nicht nur in den klassischen alten Programmiersprachen. Er entsteht klassischerweise dort, wo laufende Änderungen für die Unterstützung der Geschäftsprozesse Vorrang vor der Wartung haben. Diese Funktionsmonolithen sind nicht einfach abzulösen bzw. auf echte Clean Code Projekte umzustellen.
Ein erster Schritt sollte jedoch die Einführung von umfangreichen wiederholbarenTests und die Umstellung auf performantere und wartbarere Methoden sein.
Da Legacy Refactoring auch jede Menge repititiver Arbeit nach sich zieht, sollte dieser Umstellungsschritt automatisiert durchgeführt werden. Manuelle Umstellung benötigt unnötig viele frustrierende gleiche Tätigkeiten, die automatisiert in kürzester Zeit durchgeführt werden können.


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nicht registrierter User


RE: Alptraum Legacy Code – Wie Profis damit umgehen
28.06.2019 12:36

Sorry, aber das ist eine rein theoretische Auseinandersetzung, die zeigt, dass der Verfasser noch niemals in einem Entwicklungsteam eines Konzerns an einem Grossprojekt gearbeitet hat, dass sich nicht nur mit immens umfrangreichem Legacy Code herumschlagen muss, sondern auch mit inkompetenten Projektmanagern, trägen Entscheidungsprozessen und weiteren massiven Blockern zu tun hat. Nur den Code zu bearbeiten ist nämlich das geringeste, wenn auch kein kleines, Problem.


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