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Thema: Bare-Bones mit GCC und C++

erstellt am: 12.09.2018 12:18

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Bare-Bones mit GCC und C++


Neue Optionen des GCC ermöglichen es, nicht benötigte oder schlicht nicht vorhandene Funktionalität der C- und C++-Laufzeitbibliotheken wegzulassen oder auf den eigenen Bedarf zurechtzuschneiden. So gelingt die Entwicklung von C++-Software auch für kleine Mikrocontroller wie z.B. einen Cortex-M0.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Bare-Bones mit GCC und C++
12.09.2018 12:18

Besten Dank für die weitreichenden Informationen. Mir fehlt die Erwähnung der Umgebung Arduino .. . In dieser Umgebung kommt man vom anderen Ende 8-bit µC zum 32-bit µC. Von C nach C++ sozusagen.

Der Vorteil von Arduino ist die hohe Portierbarkeit von Software. Ein HAL (Hardware Abstraktion Layer) sorgt für Portibarekeit unterschiedlicher Prozessoren -- ein quasi Standard in der Nutzung unterschiedlicher Prozessoren.

Vielleicht kann man einen eigenen Artikel zum Thema Arduino schreiben. Auch in solch einer Umgebung können moderne Prozessoren verwendet werden.


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