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Thema: 5 Unruhestifter in der Softwareentwicklung

erstellt am: 17.10.2019 14:49

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5 Unruhestifter in der Softwareentwicklung


Beim Schreiben von Softwarecode ist der Entwickler idealerweise konzentriert und fokussiert, also „im Flow“. Äußere Störfaktoren können die Computerarbeit negativ beeinflussen. Der IT-Dienstleister Avision zeigt mit einem Augenzwinkern fünf Ablenkungen auf.

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JcHartmut





dabei seit: 19.03.2019

Beiträge: 16

Kommentar zu: 5 Unruhestifter in der Softwareentwicklung
17.10.2019 14:49

Auch wenn im Artikel Geteilte Arbeit als negativ bewertet wird, für mich als extrovertierter Entwickler ist der Erfahrungsaustausch mit gleichdenkenden Kollegen (wie machst Du das? Ach so kann man das sehen) extrem wichtig, d.h. Teamarbeit oder auch mit Kollegen aus anderen Projekten über allgemeine Details reden (Kaffeküche im andern Stockwerk, Konferenzen). Die Chefrunde Probleme analysieren und benennen, Termine) ist dagegen nicht so sehr hilfreich. Hinweis dazu: Der Termin muss gehalten werden. Was zum Termin läuft, muss verhandelbar sein.


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nicht registrierter User


RE: 5 Unruhestifter in der Softwareentwicklung
24.10.2019 12:13

Der introvertierte SW Entwickler, der im abgetrennten Büro allein ein Projekt stemmt, gehört wohl endgültig der Vergangenheit an. Selbst eher kleinere Projekte haben heute einen Funktions- und damit Code-Umfang, der ein koordiniertes Arbeiten mehrerer Entwickler unabdingbar voraussetzt. Dies ist in jedem Fall auch unter dem Aspekt des Gelingens des Projekts zu sehen, denn was passiert, wenn der (Allein)Entwickler unerwartet ausfällt? Somit gibt es zur Zusammenarbeit bei der SW Entwicklung gar keine Alternative mehr.
Richtig ist, dass bei der eigentlichen SW Entwcklung die genannten Störfaktoren ausgeschaltet werden müssen, denn die wirken sich in jedem Fall für jeden Einzelnen negativ aus. Somit braucht es eigentlich dreierlei:
1. eine ungestörte Umgebung für die Code-Generierung und deren Test, sowie
2. eine Infrastruktur (Besprechungsräume, Tools zur gemeinsamen Projektbearbeitung, wie z.B. TFS), sowie
3. die Etablierung einer entsprechenden Firmenkultur, die für beide vorgenannten Aspekte - ungestörte Arbeitsmöglichkeiten einerseits und genügend Austausch anderreseits - förderlich ist.
Zum letzteren gehörten m.E.
- Flexible Arbeitszeiten mit Ausgleichsmöglichkeiten in der Entscheidung des Einzelnen
- Getrennte Räume, in die sich SW Entwickler zurückziehen können
- genügend Besprechungsräume mit Beamer / Whiteboard
- getrennter Bereich zum unkonventuionellen Austausch (Cafeteria)
- Angebot von Kaffee, Wasser,Obst (idealerweise gratis bereitgestellt)

Absolut kontraproduktv dagegen sind Großraumbüros, bei denen es nur eine Kaffee-Ecke gibt.

Mit beiden Modellen habe ich als SW Entwickler Erfahrung gemacht. Das Groraumbüro habe ich äußerst negativ in Erinnerung. Zum Glück bin ich heute bei dem ersten Modell und weiß das zu schätzen.
Ja, auch das ist eine Möglichkkeit, Mitarbeiter dauerhaft zu binden!


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