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Veracode zu Cyberangriffen Die kuriosesten Hacks 2016

| Autor: Heidemarie Schuster

Je mehr digitalisiert wird, desto mehr Einfallstore bieten sich für Cyberkriminelle. Die kuriosesten Hacks des vergangenen Jahres hat Veracode zusammengetragen.

Die Zeit der Digitalisierung eröffnet große Möglichkeiten – auch für Cyberkriminelle.
Die Zeit der Digitalisierung eröffnet große Möglichkeiten – auch für Cyberkriminelle.
(Bild: Pixabay)

Durch die stetig steigende Nutzung des Internets und die zunehmende Vernetzung ist es nicht verwunderlich, dass Nachrichten immer häufiger von Meldungen über gestohlene Daten und die Verbreitung von gefährlichen Viren gefüllt sind. Dabei gleicht kein Angriff dem anderen.

Auch das vergangene Jahr war von vielen Cyberangriffen geprägt – 2016 war somit ein spannendes Jahr für die IT-Security-Branche. Die von Veracode gesammelten kuriosesten Hacks aus 2016 finden Sie in der Bildergalerie.

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Betrachtet man all diese Hacks zeigt sich, dass sich Cyber-Angriffe nicht nur auf einen Bereich oder gar eine Branche beschränken, sondern von klassischen Unternehmen über Wahlen und Smartphone-Apps bis hin zu unserem Trinkwasser alles zu einem potentiellen Ziel werden kann, erklärt Veracode.

Gemeinsam hätten jedoch alle Angriffe, dass sie meist auf Daten von Nutzern oder Kunden abzielen. Anwendungen zum Schutz unserer Daten würden damit so wichtig und notwendig wie nie zuvor werden.

Angriff auf die US-Wahl

Gehackte E-Mails spielten im US-Wahlkampf 2016 eine große Rolle. Während die Aufregung um die veröffentlichten Mails ihren Höhepunkt erreichte, wurden dem FBI zufolge Wählerdaten in mindestens zwei US-Staaten gefährdet. Staatliche Akteure kompromittierten eine Wählerdatenbank in Illinois via SQL-Angriff und luden Informationen von über 200.000 Wählern herunter. Ein weiterer Angriff auf eine Wählerdatenbank in Arizona konnte glücklicherweise erkannt werden, bevor die Angreifer die Chance hatten, die Daten abzugreifen.

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